Granatapfel - jahrtausendealte Heilfrucht mit vielseitiger gesundheitlicher Wirkung

Die medizinische Verwendung des Granatapfels hat eine jahrtausendealte Tradition. Die wirksamen Inhaltsstoffe im Granatapfel sind die sogenannten Polyphenole, insbesondere das Hauptpolyphenol Punicalagin. 

In den letzten 15 Jahren wurde in über tausend Studien die gesundheitsförderliche Wirkung der Granatapfel-Polyphenole in folgenden Bereichen bestätigt:

Granatapfel-Polyphenole gegen Prostatakrebs

Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass die in Obst und Gemüse enthaltene Symphonie natürlicher Pflanzenstoffe vor Krebs schützt. Der Granatapfel gilt hier als Spitzenkandidat, da er sich nicht nur präklinisch, sondern auch in einer klinischen Studie mit Prostatakrebspatienten sehr gut bewährt hat. Im Dschungel der Ernährungsempfehlungen und widersprüchlichen Studienergebnissen für Prostatakrebs ist der Granatapfel die Frucht mit der besten Studienevidenz.

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Granatapfel-Polyphenole wirken positiv aufs Herz

Die Polyphenole des Granatapfels tragen zum Schutz von Herz und Gefäßen bei. Eine Doppelblind-Studie im renommierten The American Journal of Cardiology zeigte, dass Granatapfelsaft bei Patienten mit Koronarer Herzkrankheit (KHK) die Durchblutung des Herzmuskels signifikant verbesserte und die Häufigkeit von Brustschmerzen (Angina Pectoris Anfälle) halbierte (Sumner et al., 2005).

Wirksam gegen Viren und Bakterien

Granatapfel-Polyphenole hemmen nicht nur Entzündungen, sondern können auch direkt Infektionen mit Viren und Bakterien entgegenwirken, denn sie können Influenza-A-Grippeviren bei lokaler Anwendung im Mund und Rachenraum abtöten sowie deren Vermehrung hemmen (Haidari et al., 2009). Auch verfügen sie über eine breite Wirkung gegen andere Viren, Bakterien und Malaria-Erreger (Neurath et al., 2004 und 2005, Reddy et al., 2007).

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