Granatapfel-Flyer: Lebenselixier für Herz, Gefäße, Gehirn und Prostata

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Großer Granatapfel-Produkttest

Granatapfel-Produkte im Test – worauf es wirklich ankommt

Ob als gesunde Leckerei oder echtes Gesundheitsprodukt – der Granatapfel, dessen medizinische Verwendung eine jahrtausendealte Tradition hat, ist in aller Munde. Dabei wird der Granatapfel vor allem wegen seiner gesundheitlichen Wirkungen angepriesen. Es wäre allerdings ein Trugschluss, zu glauben, dass alle Granatapfelprodukte gleichermaßen gesund seien.

Ein Schuss granatapfelhaltiger Grenadine-Sirup verfeinert zwar das Getränk, hat aber keinerlei Gesundheitswert. Ein Problem bei Granatapfelsäften sind Verfälschungen: Getränke, die angeblich zu 100 % aus Granatapfelsaft bestehen, enthalten nicht selten zugesetzten Zucker, Farbstoffe und andere minderwertige Fruchtsäfte. Das spart Produktionskosten. Auch bei echten Granatapfelsäften sind die Wirkstoffkonzentrationen aufgrund der Herstellungsverfahren und auch der ausgewählten Rohstoffe sehr unterschiedlich. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Biosäfte in puncto Polyphenole keineswegs besser abschneiden als konventionelle Säfte – ganz im Gegenteil (Cano-Lamadrid et al., 2016). Um Ihnen den Weg durch den Produktedschungel zu weisen, haben wir für Sie einen Produkttest durchgeführt und die wichtigsten Merkmale von aktuell in Deutschland erhältlichen Granatapfelprodukten untersucht.

Polyphenolgehalt

In den letzten Jahren wurde in über tausend präklinischen und klinischen Studien gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz, überschießenden Entzündungsreaktionen und möglicherweise auch Krebs schützen können. In den meisten Studien mit Menschen wurden Dosierungen von ca. 600 mg Granatapfel-Polyphenolen (gemessen als Gallussäure-Äquivalent nach Folin-Ciocalteu-Methode) verwendet.

Verschiedene Forschergruppen wiesen nach, dass es im Granatapfel nicht um einzelne chemische Verbindungen geht, sondern um das Zusammenspiel und die gegenseitige Verstärkung der Inhaltsstoffe. Solche Synergie-Effekte wiesen schon 2005 Lansky und Mitarbeiter nach (Lansky et al., 2005a und b). Besondere Gerbstoffe, vor allem die Punicalagine als Hauptpolyphenole im Granatapfel, verleihen ihm seinen typischen adstringierenden, fruchtig-herben Geschmack. Sie gelten als hauptverantwortlich für seine antioxidative und entzündungshemmende Wirkung. Der Granatapfel liefert darüber hinaus ein sehr breites Spektrum an weiteren wirksamen Polyphenolen, wie Ellagsäure, Gallussäure, Kaffeesäure, Chlorogensäure, Flavonoide (darunter Catechin, Quercetin, Rutin, Kaempferol), Luteolin sowie sechs Anthocyane, die für die typische dunkelrote Farbe verantwortlich sind.

In einer großen Reihenuntersuchung (Fischer-Zorn und Ara, 2007) schwankte der Wirkstoffgehalt (= Polyphenole) bei Frisch-/Direktsäften zwischen 904 und 2067 mg/l (Median 1409 mg/l). Die Säfte aus Konzentrat wiesen einen höheren Wirkstoffgehalt (Median 2288 mg/l) auf, aber auch hier schwankte der Gehalt zwischen 897 und 4265 mg/l Polyphenole. Das Risiko, einen wirkstoffarmen Saft zu erwerben, ist hoch. Der charakteristische fruchtig-herbe Geschmack ist ein wichtiges Erkennungskennzeichen für ein unverfälschtes Granatapfelprodukt.

Bei umfangreichen Reihenuntersuchungen wurde festgestellt, dass sich auch Granatapfelextrakte in Kapseln qualitativ sehr stark unterscheiden und die Angaben zu Polyphenol- und Punicalagin-Gehalten auf den Etiketten oft nicht mit den gemessenen Werten übereinstimmen (Madrigal-Carballo et al., 2009). Auch bei Extrakten ist nicht nur der Gesamtgehalt an Polyphenolen wichtig, sondern auch, wie sich diese zusammensetzen. Abweichungen vom natürlichen Spektrum (z. B. sehr niedrige Punicalagin-Gehalte, Zusatz von Ellagsäure) weisen auf Verfälschungen oder künstliche Zusätze ohne nachgewiesene Wirkung hin (Lansky, 2006; Seeram et al., 2006).

Zuckergehalt

Eine echter Granatapfelsaft aus Konzentrat muss einen Zuckergehalt von mindestens 15 g/100 ml, ein Direktsaft einen Zuckergehalt von mindestens 14 g/100 ml aufweisen. Erreicht ein Saft diese Werte nicht, so darf er eigentlich nicht als „Granatapfelsaft“ verkauft werden, weil er zu viel Wasser enthält – so legen es die internationalen Fruchtsaft-Richtlinien fest. Ein Glas Saft liefert damit fast 40 g Zucker – das ist auch für einen Fruchtsaft sehr viel. Der hohe Zuckergehalt gehört zu den gesundheitlich eher ungünstigen Eigenschaften des Granatapfelsafts, sorgt allerdings für einen angenehmen Geschmack. Er wird in der Regel auf dem Etikett ausgewiesen.

Geschmack

Darüber kann man sich bekanntlich streiten. Daher haben wir diesen nicht bewertet, sondern nur kommentiert. Generell werden von Verbrauchern die zuckerreichen, polyphenolarmen Säfte bevorzugt. Daher reduzieren manche Hersteller bewusst die gesunden adstringierenden Gerbstoffe aus dem Saft. Andere erreichen durch einen hohen Schalenanteil einen sehr hohen Polyphenolgehalt, aber einen für viele Verbraucher ungenießbar bitteren Muttersaft. Das Granatapfel-Elixier von Dr. Jacob’s war in puncto „viel Polyphenole UND guter Geschmack“ eine positive, gut genießbare Ausnahme, auch wenn die Bewerbung „paradiesisch gut“ übertrieben ist.

Bioverfügbarkeit der Polyphenole

Ein hoher Polyphenolgehalt ist nur die halbe Miete, wenn es um die gesundheitlichen Wirkungen geht. Der Körper muss die enthaltenen Wirkstoffe auch aufnehmen können. In welchem Ausmaß dies möglich ist, wird durch die Bioverfügbarkeit ausgedrückt.

In der Frucht sowie im Saft liegen die Polyphenole überwiegend an Zuckermoleküle gebunden vor. Um resorbiert zu werden und ihre Wirkung zu entfalten, müssen diese Zuckerbindungen abgebaut werden. Hierbei kommt es vor allem auf Fermentationsprozesse durch die Dickdarmflora an (Cerdá et al., 2004; Cerdá et al., 2005).

Fermentierte Granatapfel-Produkte haben in zahlreichen präklinischen Studien eine überlegene Wirkung gezeigt. Hier wird dem Körper sozusagen die Arbeit abgenommen: Die Granatapfel-Polyphenole liegen bereits in einer Form vor, in der sie besser aufgenommen werden können.

Bei Granatapfelextrakten, die dann zu Kapseln weiterverarbeitet werden, kann zudem das Herstellungsverfahren Einfluss auf die Bioverfügbarkeit nehmen. Die meisten Granatapfelextrakte werden durch Hitzetrocknung hergestellt. Hohe Temperaturen im Herstel-lungsverfahren der Granatapfelpulver können zu oxidierten und hochpolymeren (langkettigen) Polyphenolen führen, die im Körper schlechter aufnehmbar sind. Bei der Gefriertrocknung wird das Wasser bei tiefen Temperaturen und vermindertem Druck entfernt. In mehreren Studien wurden mit gefriergetrockneten Saftextrakten bemerkenswerte Ergebnisse erzielt.

So haben wir getestet

In unserem Test haben wir insgesamt 18 Granatapfelprodukte von 15 Herstellern untersucht, davon 12 Granatapfelsäfte, drei Granatapfelkonzentrate und drei Kapselprodukte. Die Analysen zu unserem Test führte die Universität Hohenheim durch. Dabei wurden der Gehalt an Gesamtpolyphenolen und der Gehalt der wichtigsten Polyphenole, den Punicalaginen, untersucht.

Aufgeführt sind zudem der Preis pro 100 mg Polyphenole und pro 100 mg Punicalagine sowie Kommentare zum Geschmack und – bei Produkten, die den Polyphenolgehalt auf dem Etikett ausweisen – ein Hinweis darauf, ob die Analysenwerte den Angaben entsprochen haben.

Testergebnisse

Bei den getesteten flüssigen Granatapfel-Produkten erreichte Dr. Jacob’s Granaforte Granatapfel den insgesamt höchsten Polyphenol- und Punicalagin-Gehalt sowie das beste Preis-Polyphenol- und Preis-Punicalagin-Verhältnis. Unter den Kapselprodukten hatte GranaProstan ferment, möglicherweise bedingt durch das verwendete Gefriertrocknungsverfahren, den höchsten Gehalt an Punicalaginen, das beste Preis-Polyphenol- und das beste Preis-Punicalagin-Verhältnis.

Der untersuchte Gesamtpolyphenolgehalt ist, wie bereits erwähnt, nur bedingt aussagekräftig und muss daher ergänzt werden durch den direkten Nachweis der granatapfelspezifischen Punicalagine.

Insgesamt wiesen in unserem Produkttest nur fünf der 18 getesteten Produkte den Polyphenolgehalt auf dem Etikett aus. Der Schoenenberger Granatapfel-Muttersaft lag im Bereich der Etikettenangabe, die getesteten Produkte der Dr. Jacob’s Medical GmbH bei oder sogar über den angegebenen Werten. Dr. Hittichs Ultra-Granatapfelkapseln (Greenpower) wichen deutlich nach unten ab – ein Ergebnis, das von einem zweiten Labor bestätigt wurde.

Wichtige Hinweise

Einnahmemenge: Zur Gesunderhaltung reichen täglich 300 bis 600 mg Polyphenole (als Gallussäure-Äquivalent nach der Folin-Ciocalteu-Methode) aus. Bei einer bestehenden Erkrankung sollten, wie in den Studien, mindestens 600 mg Polyphenole/Tag eingenommen werden. Ob größere Mengen auch mehr bewirken, ist unklar. In der Prävention ist dies eher zu verneinen. Wenn Sie Granatapfelprodukte nicht zu Genusszwecken, sondern zur Ernährungstherapie verzehren, sollten Sie bei Produkten auf einen regelmäßig kontrollierten und korrekt ausgewiesenen Polyphenolgehalt achten. Der Polyphenol-Gehalt ist Voraussetzung für eine zuverlässige Wirkung. Wird der Polyphenolgehalt nicht auf dem Etikett angegeben, so sollten Sie die Werte beim Hersteller nachfragen.

Einnahmedauer: In der Prävention von Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen sowie in der begleitenden Ernährungstherapie bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist ein regelmäßiger Verzehr sinnvoll. Bei der begleitenden Ernährungstherapie von Prostatakrebs haben sich auch während einer sechsjährigen Nachbeobachtungsphase positive Wirkungen gezeigt: Die PSA-Verdopplungszeit stieg von durchschnittlich 15,4 Monaten auf 60 Monate an (Pantuck et al., 2009). Am besten sollte die Einnahme unter regelmäßiger PSA-Kontrolle in Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen.

Einnahmezeit: Die Bioverfügbarkeit von Polyphenolen ist am höchsten, wenn sie im Abstand von ca. einer Stunde zu proteinreichen Hauptmahlzeiten und Milchprodukten verzehrt werden (Manach et al., 2004). Polyphenole reagieren mit Proteinen und bilden schlecht resorbierbare Polyphenol-Protein-Komplexe (Ausfällung). Eine aktuelle Studie (Yang et al., 2016) zeigt allerdings, dass Sojaproteine die Bioverfügbarkeit von Granatapfel-Polyphenolen nicht verschlechtern.

Allergien: In der Literatur wird nur vereinzelt von allergischen Reaktionen auf Granatapfel berichtet (u.a. Hautrötung).

Arzneimittelwechselwirkungen: Der sehr populäre Gesundheitstrank wird in den USA insbesondere von wohl hunderttausenden Personen mit kardiovaskulären Erkrankungen und medikamentös behandelter Hypercholesterinämie konsumiert. Die Arzneimittelinteraktion dürfte daher sehr gering sein. Ansonsten wären inzwischen häufige Wechselwirkungen bekannt geworden. Dennoch sind bei genetischer Vorbelastung oder einer bereits bestehenden Krankheit Arzneimittelinteraktionen z.B. mit Antiarrhythmika, Statinen, Gerinnungshemmern (Cumarine), Kalziumkanalblockern, Immunsuppressiva und Proteaseinhibitoren im Sinne einer Wirkungsverstärkung nicht ganz auszuschließen. Bitte wenden Sie sich bei Unsicherheiten über mögliche Wechselwirkungen an Ihren Arzt oder Apotheker.

Unser 60-seitiger, vierfarbiger Ratgeber stellt den gesamten Themenbereich des Granatapfels gut verständlich vor und gibt einen umfassenden Überblick zu Wirkspektrum und Anwendungsmöglichkeiten: einfach und praxisorientiert, wissenschaftlich korrekt unter Berücksichtigung von etwa 200 Studien.

Literatur zum Ratgeber
“Der Granatapfel – wirkungsvolle Gesundheitsfrucht für Prostata, Herz, Gehirn und Immunsystem“

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